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Es werden Posts vom Januar, 2026 angezeigt.

Kapitel 4 Kaputt geliefert. Trotzdem geblieben.

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Kapitel 4 Sich den Ängsten stellen  In der Schule war ich also stets sehr isoliert und fand keinen wirklichen Anschluss. Mit siebzehn traf ich eine Entscheidung, die rückblickend absurd und folgerichtig zugleich war. Ich war schüchtern, unsicher, voller Scham, sozial unbeholfen und gleichzeitig jemand, der reden wollte, senden wollte, gesehen werden wollte, und genau deshalb entschied ich mich für eine Ausbildung, in der man mit Menschen zu tun hat, im direkten Kontakt, im Verkauf, im Gespräch, im Blickfeld anderer. Nicht, weil mir das lag, sondern weil mir klar war, dass die Gefahr bestand nur zu lernen wie man Kontakte aufbaut. In meiner Familie war klar, dass man einen Handwerksberuf lernt, etwas „Gescheites“, etwas, das trägt. Ich entschied mich für die Augenoptik, aus Leidenschaft für Brillen und weil sich dort mehrere Dinge trafen, die ich mir zutraute: präzises Arbeiten, technische Zusammenhänge, Strahlengänge, Mathematik, die mir später noch Probleme machen sollte, und eben...

Kapitel 3 Kaputt geliefert. Trotzdem geblieben.

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Kapitel 3  Du bist überflüssig Ich erinnere mich an meinen ersten Schultag. Ich sah die Buchstaben an der Wand, erkannte fast alle und dachte: „Das wird gut!“. Dann bekamen wir Sitzplätze und ich wusste schnell: „Das wird auch Hölle!“. Man sollte sich einen Platz suchen. Die anderen Kinder wussten offenbar, wohin sie gehörten, sie bewegten sich mit einer Selbstverständlichkeit, die mir fehlte. Ich war nicht im Kindergarten gewesen, kannte die unausgesprochenen Regeln nicht. Ich kam neu dazu und spürte zum ersten Mal, was mich seit dem begleitet: „Du bist hier nicht willkommen“.  Dass ich dort saß, war nicht von Dauer. Ich wurde umgesetzt, zwischen die Jungs. In diesem Alter ist das keine neutrale organisatorische Entscheidung, sondern eine weitere Markierung als „nicht passend“. Niemand sprach mit mir, aber die Botschaft war klar.  In den Pausen wich ich aus, nicht aus Überheblichkeit, sondern aus Überforderung. Ich wusste schlicht nicht, wie man Anschluss findet, und mei...

Kapitel 2 Kaputt geliefert. Trotzdem geblieben.

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Kapitel 2 Kindheit inmitten von Arbeit, Tieren und Verantwortungsbereichen Ich bin in eine Familie hineingeboren worden, in der Zuständigkeiten keine pädagogische Entscheidung waren, sondern sich schlicht aus der Anzahl der Menschen, der Menge an Arbeit und der begrenzten Zeit ergaben. Es gab viele Kinder, es gab die Nebenerwerbslandwirtschaft mit den Tieren, es gab einen Alltag, der funktionieren musste, und es gab Eltern, die selbst nie gelernt hatten, dass Kindheit ein geschützter Raum sein könnte. Entsprechend war auch meine eigene Kindheit weniger ein Schonraum als ein Mitlaufen, ein Dabeisein, ein Hineinwachsen in etwas, das längst in Bewegung war, bevor es mich gab.  Aufgezogen haben mich nicht in erster Linie meine Eltern, sondern vor allem meine Geschwister. Besonders meine älteste Schwester T und mein Bruder E waren früh Verantwortungspersonen für mich, später auch meine Schwester S und mein Bruder J. Sie haben mir Dinge beigebracht, die meist eher Eltern beibringen: lauf...

Kapitel 1 Kaputt geliefert. Trotzdem geblieben.

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Kapitel 1 Bevor es mich gab  Meine Eltern haben sich noch als Kinder auf einem Bauernhof kennengelernt, weil sie beide arbeiten mussten. Die Nachkriegszeit kannte da keine Gnade.  Meine Mutter war zu diesem Zeitpunkt bereits geprägt von einer Kindheit, die ich mir nur schwer vorstellen kann, obwohl ich sie oft erzählt bekommen habe. Sie wurde 1940 geboren, mitten in den Krieg hinein, und ihre frühen Erinnerungen handeln von Dunkelheit im Keller, von Angst, von nicht den Radiosender einstellen dürfen und von Erwachsenen, die selbst Angst hatten. Ihre Eltern waren überzeugte, ich denke das kann ich so sagen, Nationalsozialisten, und blieben es auch bis zu ihrem Tod, die Erziehung war hart, autoritär, durchdrungen von der schwarzen Pädagogik jener Zeit. Hunger, körperliche Arbeit schon als Kind, auch schon früh fast und dann komplett den ganzen Haushalt führen, und auch Misshandlungen, all das gehörte zu ihrem Alltag.  Sie liebte aber auch Bücher, Kino, Musik (besonders Rock...

185 Ein Tonstudio ist keine Echokammer

Gerade erschien ein typischer Pop-Psychologie-Artikel auf meiner Startseite: https://www.glamour.de/artikel/persoenlichkeitstyp-echoist-so-erkennst-du-ihn [Glamour, 21. Januar 2026] Der erste Gedanke... och neee nicht schon wieder angebliche Narzissten. Doch mein zweiter Gedanke war tatsächlich: Echoisten, wie wunderbar, genau die suche ich. Menschen, die zuhören können. Die die Ball zurückspielen. Die Interesse zeigen. Fragen stellen. Beim Thema bleiben. Die Echo geben. Dann habe ich den Text überflogen. Und selbst dabei gemerkt: Das ist nicht das, was ich unter Echo verstehe. Was dort beschrieben wird, sind keine Menschen, die besonders gut Resonanz erzeugen. Es sind Menschen, bei denen Resonanz verschwindet. Menschen, die nicht spiegeln, sondern die Wirkung verschlucken. Die nichts zurückgeben, weil sie bloß niemanden stören wollen. Das ist kein Echo. Das ist Schallabsorption. Überspitzt gesagt: Wenn man so jemanden Echoist nennt, ist das ungefähr so, als würde man ein ...

184 Warum begann es ausgerechnet auf Wattpad und warum 'endet' es jetzt?

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Ich weiß gar nicht mehr genau, wann das anfing. Wahrscheinlich 2020 oder 2021. Corona, Klinik, schlechtes WLAN, Netflix halb durch, alles irgendwie langweilig. Ich war früher eine Leseratte, aber meine Konzentrationsfähigkeit hatte in den letzten Jahren sehr gelitten, eventuell auch durch Psychopharmaka. Ich brauche selten Anregung wenn ich es mir selbst mache, aber wenn dann bringen Pornos eigentlich meist das Gegenteil von Erregung, sexuelle Stellen in Büchern allerdings sind der Shit in der Hinsicht für mich. Und dann habe ich mir gedacht: Es gibt doch sicher Lese-Apps. Irgendwo muss es doch genau solche Geschichten geben. So bin ich auf Wattpad gelandet. Später habe ich dort Fanfiction für mich entdeckt. Und zwar nicht irgendeine, sondern Marvel-Fanfiction. Vor allem Loki. Die Serie kam 2021 raus, ich habe sie damals mit Zero geguckt, und sie hat mich völlig erwischt. Diese Figur, zerrissen, stolz, verletzlich, klug, witzig, grausam – das war genau mein Geschmack. Un...

183 Tabakrauchen, Ersatzmethoden und meine Entscheidung

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  Ein persönlicher Essay zwischen Datenlage, Erfahrung und Harm Reduction Meine Frage Ich konsumiere gelegentlich THC und CBD. Nicht täglich, nicht als Selbstmedikation, sondern vergleichbar mit einem Feierabendbier oder einem Glas Wein bei manchen. Diese Form des Genusses möchte ich mir nicht verbieten. Was ich mir sehr wohl verbieten will, ist wieder Zigaretten zu rauchen. Nicht „ab und zu", nicht „kontrolliert", sondern so, wie ich es leider kenne. Jeden Tag teilweise vierzig selbst gedrehte Zigaretten. Das ist das, was ich vermeiden will. THC- und CBD-Genuss möchte ich trotzdem ermöglichen und das möglichst mit wenig Schaden für mich selbst. Gleichzeitig muss das praktikabel genug für mich sein, um das durchzuhalten. Meine bevorzugte Darreichungsform war lange der Joint mit Tabak. Er ist haptisch vertraut, ritualisiert, "geschmacklich" mein Favorit. Der Tabak ist für mich dabei kein neutraler Zusatz. Diese Erkenntnis ist nicht theoretisch, sie ist...

181 Quality Time? Echt jetzt?

 Dieser Begriff hat auch für mich immer einen faden Beigeschmack gehabt. Als ob man Nähe und eine gute Zeit fest planen könnte, am besten indem man viel Geld und Planung investiert. Teures Restaurant, aufwendiger Kurztrip, tolles Event. Das sind alles gute Sachen und ab und an sollte man sich etwas gönnen, aber so etwas macht nicht plötzlich Nähe gültig. Trotzdem konnte ich mich dann doch noch mit dem Ausdruck anfreunden, und zwar wenn man nicht nach Planung und Aufwand geht, sondern nach Unersetzlichkeit des Miterlebenden. Egal ob man Kanu fährt, schweigend den Jakobsweg wandert, einen Tisch zusammenbaut oder 2 Stunden über eine Szene in Fallout diskutiert. Wenn man merkt, das kann und will ich gerade ausschließlich mit dieser einen Person erleben, dann ist es für mich Quality Time. Auch Sex kann demnach Quality Time sein, aber wenn es die einzige Art ist sie zu erreichen muss jeder selbst wissen ob es reicht. Das man das in einer andauernden Partnerschaft oder auc...

180 Interessant sein ist keine Eigenschaft

 Ich glaubte lange, interessant sein sei eine Eigenschaft, und verbrachte viel Zeit damit, zu versuchen, interessanter zu werden. Erst nach vielen Jahren im Online-Dating, kombiniert mit Therapiewissen und Reflexion, wurde mir deutlich, wie sehr ich mich dabei auf dem Holzweg befunden hatte. Und das auch erst, als ich mir endlich eine andere Frage stellte: „Wann finde ich eigentlich ein Gespräch oder auch eine Person interessant?" Die Antwort darauf war mir recht schnell klar. Immer dann, wenn mir glaubhaft Interesse an meiner Person oder meinem Charakter, meinen Denkweisen, Emotionen, Einstellungen, Hobbys, meinem Musikgeschmack oder irgendetwas in dieser Art gezeigt wurde, empfand ich ein Gespräch als spannend. Ich möchte den Eindruck haben, dass ich in meinem ganzen „So-Sein" für dieses Gespräch unersetzlich bin. Und ich muss leider sagen, dass dieser Eindruck bei mir nicht durch geäußertes sexuelles Interesse an mir entsteht. Ich könnte sogar sagen: je höher ...

179 Jahresrückblick 2025

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Ich werde dieses Jahr anhand der Themenlinien erzählen die aufkamen, grob ist es auch chronologisch geordnet. Es nicht der Rückblick geworden, den ich haben wollte, aber für mich ist diese reflektive Rückschau immer etwas sehr wichtiges.  Was waren bei euch für Themenblöcke relevant? Was sind eure Schlüsse daraus? Was ist aus "Nie wieder" geworden? Dieses Jahr war für mich geprägt von einer sehr konkreten Angst: der Angst vor dem Rechtsruck, vor einem gesellschaftlichen Klima, in dem „nie wieder" immer mehr zu einer leeren Formel wird. Was mich dabei am meisten belastet hat, war weniger die Angst selbst als die Erfahrung, sie manchen kaum vermitteln zu können. Nicht, weil mir Argumente fehlten, sondern weil die Dringlichkeit dessen, was ich wahrgenommen habe, bei anderen nicht angekommen ist.  Eskalation in einem Forum Ein ähnliches Muster zeigte sich auf der Seite für psychisch erkrankte, auf der ich seit Jahren bin. Mir wurde unterstellt ich wäre nicht ...

178 Es lebe der Sport

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  " Der ist sozial und gibt uns Halt ♬♩♪♫ " Ich habe früh mit dem Turnen angefangen, mit sechs oder sieben. Es war Mannschaftssport, zumindest offiziell. Inoffiziell war es ein System aus Wertungen das besagte, dass die zwei schlechtesten Ergebnisse gestrichen wurden. Ich war immer eines davon. Ich war Teil der Mannschaft und zählte gleichzeitig nicht. Ich war da, ich habe mitgemacht, ich habe geübt, und trotzdem hatte mein dabei sein keinen Effekt. Parallel dazu Schule. Der Unterricht war für mich ein guter Ort. Dort wurden Dinge erklärt. Dort ging es nicht darum, wie ich aussehe oder wie schnell ich bin, sondern darum, ob ich etwas verstehe. Ich mochte das und liebte es wenn ich endlich verstand wie Dinge funktionierten. Die Pausen waren das Gegenteil. Ich war schräg, ich war still, ich wusste nicht, wie man Anschluss findet. Es lag nicht nur an den anderen, dass ich ausgeschlossen wurde und ich wusste das. Der Schulsport lief währenddessen durch alles hi...

177 Mir hat es auch nicht geschadet

 Wenn es um Gewalt gegen Kinder geht, gibt es bei mir einen absoluten Triggersatz: „Mir hat es ja auch nicht geschadet.". Für mich ist dieser Satz kein Entlastungsargument. Er ist ein Symptom. Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, in dem Gewalt "normal" war. Sie gehörte dazu. Körperliche Gewalt, aber auch andere Formen davon war Teil unserer Normalität. Ich werde hier nicht ausführen, was genau alles passiert ist, aber so wurde mir bereits im Teenager-Alter klar, was das mit mir psychisch anstellt. Viel später habe ich mich entschlossen soziale Arbeit zu studieren. Eine vielleicht fragwürdige Entscheidung mit noch nicht wirklich bearbeiteten Kindheitstraumata, aber halt meine. Dort habe ich das, was ich körperlich und emotional bereits kannte, noch einmal aus einer anderen Perspektive kennengelernt. Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie, Kinderschutz-Fachtage, rechtliche Grundlagen, Familienrecht, die volle Bandbreite die ein Sozialarbeiter braucht um z...

176 Warum Social Media so gut funktioniert...

  ... und warum das ein gesellschaftliches Problem sein könnte Das ist die "Redditversion" von 175 Resonanz, Bühne, Dopamin: Meine Geschichte mit Social Media Social Media scheint für viele Menschen eine suchtartige Wirkung zu entfalten. Nicht als Substanz, sondern eher wie Glückspiel. Menschen verbringen weltweit im Durchschnitt mehrere Stunden täglich auf Plattformen, scrollen, posten, reagieren, oft selbst dann, wenn sie sich dabei ärgern, erschöpfen oder das Gefühl haben, ihre Zeit zu verschwenden. Diese Beobachtung ist banal und zugleich erklärungsbedürftig, was ich hier mal nach meinem Verständnis versuchen werde. Die Technik ist jung, Langzeitstudien sind begrenzt, viele Zusammenhänge noch nicht sauber belegt. Der Mensch dagegen ist alt. Wer verstehen will, warum Social Media so gut funktioniert, muss nicht bei den Plattformen beginnen, sondern beim menschlichen Funktionieren. Ich werde hier mal die meiner Meinung nach wichtigsten Faktoren für den Erfolg vo...

175 Resonanz, Bühne, Dopamin: Meine Geschichte mit Social Media

  Nähe ohne Risiko, dafür mit Suchtpotential Ich bin süchtig nach Social Media geworden, weil es mir etwas gegeben hat, was mir vorher gefehlt hat. Der Kontakt mit fremden Menschen ist für mich real unfassbar anstrengend. Einkaufen gehen kann mich komplett auslaugen, eine lange Busfahrt mich für den Tag kaputt machen. Social Media dagegen kostet keine Kraft. Ich kann reden, schreiben, auftreten, reagieren, ohne Angst. Wenn es mir zu viel wird, schalte ich aus. Niemand kann mich festhalten, wenn es mir unangenehm wird. Das ist eine leicht verfügbare Droge. Ein weiterer massiver Suchtfaktor für mich ist Gamification. Likes, Freischaltungen, Followerzahlen, Reads usw.. Das fixt mich an. Ich bin Gamer. Ich liebe Questlogs. Plattform-Achievements gibt es zu viele, sie sind billig, austauschbar. Aber sie wirken. Meine eigenen Achievements sind etwas anderes. Sie haben reale Auswirkungen, sie sind schwerer zu erreichen, z.B.: "Heute ins 'Grenzenlos' gehen, mir Esse...

174 GUT SEIN

 Ich war in meiner Kindheit von Menschen umgeben, die man schwerlich als "gut" bezeichnen könnte. Mein Vater, mein Bruder H., meine Großmutter waren das speziell. Ich weiß nicht, ob sie sich selbst als gut erlebt haben, vermutlich ja, denn das tun die meisten Menschen. Aber sie waren es nicht, nicht zum Rest der Familie zumindest. Und mir war schon sehr früh klar, das ist meine meine Herkunft, meine Gene. Und ich habe schon als Kind, spätestens aber in der Jugend, gespürt: Das steckt auch in mir. Ich habe diesen Egoismus in mir, dieses Gesehen-werden-Wollen, diese Aggression, diese schnelle Wut, dieses innere Drängen, wichtiger zu sein als andere. Und mir war damals schon klar, dass ich daran arbeiten muss. Denn ich wollte ein guter Mensch sein und keiner wie sie. Ich wurde gemobbt, ja. Menschen waren blöd und böse zu mir, das ist keine nachträgliche Schönfärberei. Aber ich hatte trotzdem früh diesen Gedanken: Vielleicht liegt es nicht nur an den anderen. Vielle...